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	<title>Diplom Psychologin Heike Friedek &#187; Allgemein</title>
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		<title>„Klimakrise!“ &#8211; Unsere Welt verändert sich &#8211; wie gehen wir damit um?</title>
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		<pubDate>Sat, 24 Aug 2019 15:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dipl. Psych. Heike Friedek]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Antworten aus der ganzheitlichen Psychotherapie auf Krisen – globale und persönliche Der zweite heiße Sommer hier bei uns! Und unser Wald stirbt! Ein Großteil unseres Baumbestandes sind Fichten, Kiefern und Buchen. Oft in Monokulturen angepflanzt. Besonders diese Bäume leiden unter &#8230; <a href="https://www.heike-friedek.de/blog/klimakrise-unsere-welt-veraendert-sich-wie-gehen-wir-damit-um">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h2 style="text-align: center;"><span style="color: #d3699d;"><b><i>Antworten aus der ganzheitlichen<br />
</i></b><b><i>Psychotherapie auf Krisen –<br />
</i></b><b><i>globale und persönliche</i></b></span></h2>
<p><b>Der zweite heiße Sommer hier bei uns! Und unser Wald stirbt!</b></p>
<p>Ein Großteil unseres Baumbestandes sind Fichten, Kiefern und Buchen. Oft in Monokulturen angepflanzt. Besonders diese Bäume leiden unter der Trockenheit. Sie verdursten. Oder der Borkenkäfer frisst sie auf.</p>
<p>Unser Wald ist unsere grüne Lunge! Wohnstätte von vielen Tieren und Pflanzen. Er spendet Schatten, Rückzug und Erholung. Und ist vielen Menschen lieb.</p>
<p>Bei uns hat dieses sensible Ökosystem immer funktioniert. Es regnete genug. Der Wald lebte davon. Für uns selbstverständlich!</p>
<p>Bis letztes Jahr…</p>
<p><b>Was ist passiert?<span id="more-394"></span></b></p>
<p>Mich treibt das um! Ich halte die Bilder der kranken Bäume kaum aus…<br />
Ich liebe den Wald. Ich liebe die Bäume so sehr. Ich fühle ihren Schmerz. Ich bin wütend und traurig!</p>
<h3><span style="color: #d3699d;"><b><i>1. Anerkennen was ist!</i></b></span></h3>
<p><span style="color: #d3699d;"><i>In meiner ganzheitlichen Begleitung von Menschen ist das ein wichtiger und herausfordernder Schritt. Dieses ehrliche Hinschauen ist notwendig, um uns berühren zu lassen von unseren Schwierigkeiten und zu <b>fühlen</b>. Das ist oft unangenehm, irritierend, ja beängstigend. Es rüttelt an uns. Aber… es weckt unsere Aufmerksamkeit.</i></span></p>
<p>Lassen wir uns ein, stellen wir fest, <i>wir</i> sind in einer Krise.<br />
Wir sind in einer Klimakrise! Diesmal sitzen wir alle im gleichen Boot!<br />
Hier bei uns stirbt der Wald. In Sibirien brennen die Wälder. In Brasilien wird der Regenwald immer kleiner…Gleichzeitig und global verändert sich das Klima mit dramatischen Folgen für uns alle. Das ist neu.</p>
<h3><span style="color: #d3699d;"><b><i>2. Den Blick heben und weiten</i></b><b><i>.</i></b></span><i> </i></h3>
<p><span style="color: #d3699d;"><i>Wenn wir unseren Blick öffnen, sehen wir das große Bild. Alles hängt mit allem zusammen, bedingt und beeinflusst sich. Mit diesem Blick auf ihre aktuellen Probleme, finden meine Klienten vielschichtige Themen, die mit ihren Symptomen verbunden sind. Ein Beispiel aus meiner Praxis: ein leitender Angestellter: vor Präsentationen wird er stets so unruhig und aufgeregt, dass er sich der Panik nahe fühlt. Außerdem hat er immer wieder unerklärbare Halsschmerzen. Medikamente helfen nur kurzfristig. Im gemeinsamen Gespräch fällt auf, dass er sich bei wichtigen Auseinandersetzungen oft hilflos fühlt und „das eigene Wort im Halse stecken bleibt“. Eine wichtige Erkenntnis. Daran können wir arbeiten, zum Beispiel mit Selbstwertarbeit, um seine Ausdruckskraft zu stärken. Parallel zu lindernden Medikamenten.</i></span></p>
<p>Nehmen wir unser Grundwasser…<br />
…das Wasser unterhalb der Erdoberfläche. Weltweit wird es gespeist durch Niederschläge. Oder es kommt aus Flüssen und Seen.</p>
<p>Durch den Klimawandel gerät das Verhältnis von Zu- und Abfluss/ Entnahmemengen aus dem Gleichgewicht. Wenn sich Trockenperioden häufen, können selbst extreme Regenfälle diesen unterirdischen Speicher nicht mehr auffüllen. Grundwasservorkommen versiegen. Die Grundwasserneubildung gerät aus dem Lot. Experten nennen das „Umwelt – Zeitbombe“.</p>
<p>In großen Teilen Afrikas herrscht schon heute für uns unvorstellbarer Wassermangel. In Island, dem Land der Gletscher, stirbt der erste Gletscher innerhalb von nur 30 Jahren.</p>
<p>Sind wir davon auch betroffen, selbst wenn wir hier noch ausreichend Wasservorräte haben?</p>
<h3><span style="color: #d3699d;"><b><i>3. Einordnen und verstehen.</i></b></span></h3>
<p><span style="color: #d3699d;"><i>Zu dem großen Bild gehört auch ein Blick auf lange Entwicklungen mit ihren Folgen. Jedes Verhalten hat Konsequenzen. Gehen wir noch einmal zu dem leitenden Angestellten: in seiner Biografie fällt ein kleiner Junge auf, der unter dem harschen Ton des Onkels gelitten hat. Immer wieder wurde er mit seiner Unsicherheit beim Familiensingen zu Weihnachten aufgezogen. Zu weit hergeholt? Nein! Unsere Aufwachsbedingungen prägen uns und unser Erleben im Hier- und Jetzt. Wir können diese Fäden aus unserer Biografie aufspüren und damit etwas verstehen. Dieses Verstehen ist heilsam. Für den leitenden Angestellten hieß das, zusätzliche Heilarbeit für den kleinen Jungen von damals.</i></span></p>
<p>Zwei Beispiele aus der Geschichte:</p>
<p>Alle Kolonialmächte, damals vor über 100 Jahren, haben ihre Kolonien ausgebeutet. Sie fühlten sich als die besseren Menschen. Nahmen sich von Land und Leuten, was sie brauchten. Und verließen diese Länder oft wieder, ohne nennenswert etwas zurückgegeben zu haben. Das prägte. Einige dieser Länder nennen wir heute Entwicklungsländer…</p>
<p>Deutschland, damals vor 75 Jahren, verlor den 2. Weltkrieg. Die Sieger verlangten Reparationen. So wurden u.a. große Teile unseres alten Waldbestandes gerodet und abgegeben. Um den eigenen Bedarf an Baumaterial zu sichern, pflanzte man schnellwachsende Bäume an, in großem Maße…Fichten und Kiefern. Diese Bäume sind besonders anfällig für Trockenheit, da sie nur flach wurzeln. Einmal geschwächt, können sie Schädlinge, wie den Borkenkäfer, nicht mehr abwehren.</p>
<h3><span style="color: #d3699d;"><b><i>4. Verantwortung übernehmen.</i></b></span></h3>
<p><span style="color: #d3699d;"><b><i>Das ist wirklich der Schlüsselmoment auf jedem therapeutischen Weg.<br />
</i></b><i>Verantwortung übernehmen heißt, „die Fähigkeit zu antworten“.<br />
</i><i>Es ist eine bewusste Haltung, die wir einnehmen. Aus der heraus lernen wir, aktiv und gestaltend mit dem umzugehen, was in unser Leben kommt. Manchmal können wir uns Geschehnisse erklären, manchmal nicht.</i></span></p>
<p><span style="color: #d3699d;"><i>So können wir Verantwortung für unsere Biografie übernehmen und Verletztes aufspüren und heilen. Wir können Verantwortung für unsere persönlichen Probleme im Hier und Jetzt übernehmen und Lösungen suchen.</i></span></p>
<p>Und wir können Verantwortung für die Schwierigkeiten unserer Zeit übernehmen, auch wenn sie lange vor unserer Geburt begannen.</p>
<p>Das was heute ist, rüttelt an uns. Es ist unruhig geworden und macht Angst.</p>
<p>Hat das was mit mir zu tun?…Oder kommt es sowieso wie es kommen muss? Oder sollen die Anderen mal machen?<br />
Eine sehr persönliche Frage, mit einer sehr persönlichen Antwort.<br />
Und jeder wird sie für sich beantworten. Auch die, die nicht darüber nachdenken. Denn auch das ist eine Antwort.</p>
<p><b>Für mich ist unsere Klimakrise ganz deutlich auch eine Wertekrise.<br />
</b>In was für einer Welt wollen wir in Zukunft leben? Diese Frage drängt sich auf. Und was sind wir bereit, dafür zu tun?</p>
<p>Jetzt wird es richtig ungemütlich!</p>
<p>Nach einer jüngsten Umfrage sind ca. 40% der Deutschen bereit, ungefähr 50 EURO im Monat mehr für Klimaschutz auszugeben, ca. 20 % würden mehr ausgeben, ca. 20 % wollen keine Mehrkosten für nachhaltigeren Klimaschutz.</p>
<h3><span style="color: #d3699d;"><b><i>5. Bin ich bereit, mich zu verändern?</i></b><b><i> </i></b></span></h3>
<p><span style="color: #d3699d;"><b><i>Verantwortung zu übernehmen, heißt auch, bereit zu sein, sich zu verändern.<br />
</i></b><i>Veränderungen fallen uns schwer, aber…<br />
</i><i>wir können uns verändern!</i></span></p>
<p>Ja, wir hängen an unseren Gewohnheiten. Dem Liebgewordenen, dem Vertrauten, Dingen die wir brauchen. Eben den Selbstverständlichkeiten unseres Alltages.</p>
<p>Also…, wie gehen wir ganz persönlich mit den Ressourcen unseres Planeten um?</p>
<p>Zum Beispiel mit unserem Wasser?<br />
Wie verhalten wir uns gegenüber Tieren und Pflanzen? Menschen, die anders sind?</p>
<p>Wo sind wir gedankenlos? Wo sind wir verschwenderisch? Was brauchen wir alles?</p>
<p><b>Und was ist „wirklich wichtig“?<br />
</b>Wir können den Zustand unserer Wälder zum Anlass nehmen, uns erschüttern zu lassen und damit unser Leben zu überdenken. Dinge neu zu bewerten und uns neu auszurichten.</p>
<p>Denn, wir brauchen eine Motivation, wenn wir uns verändern wollen!<br />
Wir brauchen etwas, was uns wichtig ist.</p>
<p>Mir sind die Bäume wichtig! Und ich möchte mit meiner kleinen Enkelin später noch durch die Wälder streifen und ihr dieses Wunder zeigen.</p>
<p>Unsere Erde &#8211; dieser unfassbar schöne blaue Planet, den wir Menschen bewohnen…Ich träume davon, dass wir fürsorglicher mit ihr sind. Dass wir <b>mit </b>der Natur leben, dankbarer für ihre Gaben sind und nachhaltiger leben. Damit unsere Erde auch für unsere Kinder und Enkelkinder noch so schön ist.</p>
<p>Ich träume von einer Welt, in der wir Menschen liebevoller miteinander umgehen. So verschieden wie wir sind, können wir uns bereichern. Und uns gemeinsam verantwortlich fühlen für ein freundliches Leben überall.</p>
<h3><span style="color: #d3699d;"><b><i>6. Was mache ich ab heute anders?</i></b><b><i> </i></b></span></h3>
<p><span style="color: #d3699d;"><b><i>Jeder kann etwas tun! Jetzt!<br />
</i></b><i>Das ist wichtig. Nach verstehen und heilen, brauchen wir ein neues Verhalten.</i></span></p>
<p>Und jeder noch so kleine Schritt, jede noch so kleine Veränderung ist wichtig und hat Wirkung.</p>
<p><b>Wer soll es denn richten, wenn nicht wir? Jeder auf dem Platz wo er ist.</b></p>
<p><span style="color: #d3699d;"><i>In meiner Arbeit mit Klienten spielen Entwicklungs- und Reifeprozesse, Charakterbildung und die Suche nach selbstbestimmten Wegen, sowie persönliche Heilarbeit eine große Rolle.</i></span></p>
<h3><span style="color: #d3699d;"><b><i>7. Eine neue Haltung einnehmen.</i></b></span></h3>
<p><span style="color: #d3699d;"><b><i>Veränderungen liegen in unserer menschlichen Natur.</i></b><i> Diese Haltung hilft uns, Veränderungen weniger bedrohlich zu erleben sondern zunehmend als natürliche Prozesse. Schauen wir uns die Natur an: sie kennt keinen Stillstand.</i></span></p>
<p>Wir brauchen reife Menschen für diesen neuen bewussteren Umgang mit der Natur, den Menschen und uns selbst!</p>
<p>Aus meiner ganzheitlichen Sicht ordne ich die Klimakrise auch als spirituelle Krise ein. Heißt, wir Menschen werden gerufen, uns weiter zu entwickeln, den eigenen Horizont zu erweitern und unser kraftvolles Sein zu entdecken!</p>
<p><span style="color: #d3699d;"><b><i>Denn… wir Menschen haben Kraft!<br />
</i></b><b><i>Ob mit Gebet, positiven Visionen oder ganz praktisch und handfest.</i></b></span></p>
<p><span style="color: #d3699d;"><b><i>Ich wünsche uns kreative Lösungen!</i></b></span></p>
<p>Ihre Heike Friedek</p>
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		<title>„Das Geheimnis beständiger Liebe“</title>
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		<pubDate>Sun, 02 Jun 2019 14:45:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dipl. Psych. Heike Friedek]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Und wie Sie prüfen, ob Sie in einer Beziehungskrise noch bereit füreinander sind… In meiner Arbeit mit Paaren höre ich oft den Satz: „ich liebe ihn/sie nicht mehr“, „meine Gefühle für meinen Mann/ meine Frau sind erloschen, „wir haben uns &#8230; <a href="https://www.heike-friedek.de/blog/das-geheimnis-bestaendiger-liebe">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h3><b>Und wie Sie prüfen, ob Sie in einer Beziehungskrise noch bereit füreinander sind…</b></h3>
<p>In meiner Arbeit mit Paaren höre ich oft den Satz: „ich liebe ihn/sie nicht mehr“, „meine Gefühle für meinen Mann/ meine Frau sind erloschen, „wir haben uns auseinander geliebt“.</p>
<p>Anlass für mich, über diese große Frage nachzudenken: Was ist eigentlich „Liebe“?<span id="more-370"></span></p>
<p><b>Zunächst sehe ich hier einen Weg mit verschiedenen Qualitäten der Liebe.<br />
</b>Unsere erste Liebe ist die zu unserer Mutter und unserem Vater. Kinder lieben ihre Eltern und erfahren die Liebe ihrer Eltern. Unsere erste Begegnung mit der Liebe geht in diese frühe Zeit unseres Lebensweges zurück. Eltern geben ihrem Kind jeden Tag zu essen, hüten seinen Schlaf, halten den kleinen Körper warm und trocken. Helfen ihm laufen zu lernen, zu sprechen. Später erklären sie ihm die Welt. Sie lieben ihr Kind.</p>
<p>Nun verhalten wir Menschen uns nicht immer optimal. Aus der Rückschau betrachtet! Weil …wir Menschen eben Menschen sind. Unsere Eltern auch. Das wissen wir spätestens, wenn wir selber Eltern geworden sind. Und so erleben wir mit unseren ersten Liebeserfahrungen eben auch… nun ja…dies und das, Schönes und weniger Schönes. Unsere ersten Einflüsse und Prägungen in Punkto Liebe sind vielfältig und vielschichtig. Oft schlummern sie tief in uns verborgen.</p>
<p>In der Pubertät taumeln wir durch unsere Liebesgefühle. Liebe IST Gefühl!<br />
Hormone und Lüste toben durch unseren Körper. Sehnsüchte und Nöte schütteln uns. Wir lieben romantisch, zärtlich, ewig! Herzzerreißend und zu Tode betrübt! Wir träumen von DEM Mann und DER Frau. Sind verwundbar, werden verletzt. Wir probieren uns aus. Die Liebe schleift uns.</p>
<p>Dann bleiben wir. Bei einem Mann, einer Frau. <b>Im Gepäck unsere Liebeserfahrungen.</b> Was erwarten wir von der Liebe? Was wissen wir über die Liebe? Sind wir gut vorbereitet?<br />
Wir leben unser Leben gemeinsam. Aufgaben und Pflichten sind dazu gekommen. Rollen und Vorstellungen werden sichtbar und geraten aneinander. Alltag zieht ein. Träume platzen. Auch jetzt bleiben Enttäuschungen und Verletzungen nicht aus. Jeder Beziehungsweg ist ein Weg mit Höhen und Tiefen. Und dann kommt sie irgendwann. Laut oder leise gestellt. Die Frage „liebe ich ihn, liebe ich sie noch“?</p>
<p>Spätestens jetzt hilft es, Liebe nicht nur als ein Gefühl zu verstehen. Unser jugendlicher Liebesrausch hält nämlich nicht ein Leben lang! Auch nicht das Verliebt sein am Anfang einer Beziehung.</p>
<p>Wenn Paare in ihren Krisen zu mir kommen, gibt es oft einen entscheidenden Punkt. Ich nenne ihn „Beziehungsbereitschaft klären“. Gemeint ist die Frage „ob wir nach all dem was wir mit unserem Partner/ unserer Partnerin erfahren haben, noch bereit sind, an unserer Beziehung festzuhalten. Immer eine schwierige Frage, weil wir eben schon viel miteinander erlebt haben. „Altlasten“ sind da und „Schwelbrände“. Für diese Frage gilt es gut abzuwägen. Sie ist wegweisend für den Fortgang ihrer Beziehung.</p>
<p>„Bin ich noch bereit?“ …diese Frage beantwortet jeder für sich alleine.</p>
<p>Nehmen wir uns einen Moment Zeit. Es geht um viel!</p>
<p><b>Liebe(n) ist eine tiefe Sehnsucht in uns und eine der größten Herausforderungen in unserem Leben! Sie kommt zu uns und wir müssen etwas für sie tun!<br />
</b>Warum verlieben wir uns gerade in Den/ in Die? Warum wird unsere Liebe da erwidert, warum dort nicht? Manchmal können wir dazu etwas sagen.  <b>Aber … die Liebe ist eben auch ein Geschenk. Und</b>… <b>Liebe ist kostbar!</b> Und nicht selbstverständlich! Diese <b>Haltung </b>kann uns helfen, Antworten zu finden.</p>
<p>Heben wir also unseren Blick…<br />
Dazu brauchen Sie den Mut, sich ihren Beziehungsweg abseits der Schwierigkeiten anzusehen!<br />
<i>Was haben Sie alles miteinander gemeistert? Aufgaben, Herausforderungen, schwierige Situationen…<br />
</i><i>Wo haben Sie einander unterstützt? Im Alltag, in der beruflichen Entwicklung, bei der Erziehung der Kinder, in persönlichen Krisen…<br />
</i><i>Was waren Ihre schönsten Momente? Urlaube, Abende, Sternstunden…<br />
</i><i>Wofür schätzen Sie ihren Partner/ihre Partnerin? Für seine /ihre Großzügigkeit, seine/ ihre Bereitschaft zu teilen und für ein gemeinsames Leben zu sorgen, seinen/ ihren Humor…</i></p>
<p>Zwei Menschen sind wie zwei Kosmen! Wir sind verschieden. Das fasziniert uns anfangs auch meistens. „So wie Du das siehst, machst, tust…, ganz anders als ich. Herrlich!“. Im Laufe unserer Beziehung wird genau das dann oft zum Problem. „Wieso macht er/ sie es nicht so wie ich…das ist doch viel besser, schneller, schöner…!“. <b>Liebe fordert uns!</b></p>
<p>Fragen Sie sich…<br />
<i>Wie bin ich mit dem Anders sein meines Partners/ meiner Partnerin umgegangen. Habe ich über mich nachgedacht, mich im positiven Sinne in Frage gestellt, Positionen verändert…<br />
</i><i>Welche Entwicklungen sind bei mir an seiner/ ihrer Seite möglich gewesen…wie habe ich sie genutzt.<br />
</i><i>Will ich mich überhaupt entwickeln, verändern, persönlich reifen…<br />
</i><b>Lieben heißt, sich selbst zu erforschen an der Seite des Anderen.</b></p>
<p><b></b><b>Lieben heißt auch, zu wachsen. Miteinander und aneinander</b>.<br />
Das ist ein Schatz in unserer Beziehung.<br />
<i>Wie haben Sie dieses Potential in ihrer Beziehung genutzt?<br />
</i><i>Können Sie ihrem Partner/ ihrer Partnerin dafür dankbar sein? Wofür genau?<br />
</i><i>Wie ist es ihnen gelungen, ihre Selbstverwirklichung und ihre Beziehung zu verbinden? Was haben Sie getan?  Was nicht?</i></p>
<p>Zwei Menschen können sich so viel geben.<br />
<b>Und so heißt Lieben,  geben. </b>Das müssen wir oft erst lernen.<br />
<i>Haben Sie in ihrer Beziehung schon genug gegeben?</i></p>
<p><i>…an Wohlwollen<br />
</i><i>…an Unterstützung<br />
</i><i>…an Nachsicht<br />
</i><i>…an Toleranz<br />
</i><i>…an Nähe</i></p>
<p>Nun, all das ist nicht einfach.</p>
<p>Die Liebe ist es auch nicht. Wir haben Stärken und Schwächen. Wir verändern uns. <b>Unsere Liebe verändert sich</b>. Zwei Leben miteinander zu verweben, stellt uns vor große Aufgaben und kann uns reich beschenken.</p>
<p>Unsere Gefühle füreinander können sich verändern, manchmal gehen sie in den Wellenbewegungen unserer Beziehung verloren. Das muss aber nicht das Ende einer Beziehung sein. Denn Liebe ist so viel mehr als ein Gefühl. Und wir können sie lernen.</p>
<p>Wir können einander gut tun, Gutes tun, heilsam sein. Miteinander Glückseligkeit und Freude erleben.</p>
<p>Um diese Qualitäten zu entwickeln, brauchen wir Krisen in unseren Beziehungen.<br />
Ich wünsche jedem Paar, sich dann gut auszuloten.<br />
<i>Und das beginnt mit Ihnen!<br />
</i><i>Suchen Sie jenseits von Gefühlen nach der Liebe und lassen sich von ihr berühren, bevor sie Entscheidungen treffen.</i></p>
<p>P.S. Übrigens kommen die Gefühle oft wieder, wenn wir etwas dafür tun.<i> </i></p>
<p>Gerne bin ich für Sie da!<br />
Ihre Heike Friedek</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Lieben lernen&#8221; &#8211; Warum wir Beziehungskrisen haben und wie wir durch sie glücklicher werden können</title>
		<link>https://www.heike-friedek.de/blog/lieben-lernen-warum-wir-beziehungskrisen-haben-und-wie-wir-dadurch-gluecklicher-werden-koennen</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2017 09:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dipl. Psych. Heike Friedek]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Krisen gehören schon immer zu unserem menschlichen Alltag. Im Grossen wie im Kleinen. Laut Duden bedeutet Krise &#8220;Entscheidung, Höhepunkt, Wendung (zum Guten oder Schlimmen), kriseln heisst &#8220;drohend bevorstehen, sich bemerkbar machen&#8221;. Geraten wir in Krisen sind wir gerufen, etwas anzuschauen, &#8230; <a href="https://www.heike-friedek.de/blog/lieben-lernen-warum-wir-beziehungskrisen-haben-und-wie-wir-dadurch-gluecklicher-werden-koennen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Krisen gehören schon immer zu unserem menschlichen Alltag</strong>. Im Grossen wie im Kleinen. Laut Duden bedeutet Krise &#8220;Entscheidung, Höhepunkt, Wendung (zum Guten oder Schlimmen), kriseln heisst &#8220;drohend bevorstehen, sich bemerkbar machen&#8221;. Geraten wir in Krisen sind wir gerufen, etwas anzuschauen, neu zu bewerten, zu verändern. Das gilt für alle Lebensbereiche, ob Politik, Gesundheit, Finanzen, Freundschaften. In Krisen sind wir also weder schlechter oder weniger wert als andere. Im Gegenteil. Wenn wir verantwortlich mit Krisen umgehen, ist das eine Stärke. Wir können durch Krisen lernen und uns entwickeln. Auch in der Liebe.<span id="more-328"></span></p>
<p><strong>&#8220;Eine Liebe für`s Leben!&#8221;  &#8221;Gemeinsam durch dick und dünn!&#8221; &#8220;Für immer Dein!&#8221;</strong> Begannen nicht oft genau so unsere Liebesträume in jungen Jahren? Und viele unserer Lieben? Aber wie geht das? Wer zeigt uns den Weg? Sind uns die Ehen unserer Eltern und Grosseltern dafür Vorbild? Es scheint eine Herkulesaufgabe, diese Ideale in unseren Beziehungen zu leben. Und oft genug scheitern wir. Ich glaube vor allem deshalb, weil wir versäumt haben, auf die Liebe zu achten, sie zu schützen, für sie zu sorgen. Also auf Dich zu achten Geliebter/Geliebte, Dich zu schätzen und für Dich zu sorgen.</p>
<p><strong>Und das in all dem Tohuwabohu des Lebens!</strong> Herausforderungen aller Art prasseln auf uns ein. Aufgaben, Verpflichtungen, Widrigkeiten wollen bewältigt sein.<br />
Zwei weitere Aspekte kommen dazu. Zum einen lässt die Glut des Anfangs im Laufe der Jahre nach. Soll heissen, eine Beziehung nach Jahren fühlt sich anders an als zu Beginn. Gewohnheit und Selbstverständnis sind eingezogen. Wir haben einander verletzt und enttäuscht. Es ist ein bisschen lauer geworden. Zum anderen haben auch wir uns verändert. Wir sind nicht mehr die von damals. Neue Befindlichkeiten sind dazu gekommen, unsere Bedürfnisse sind andere. In einer guten Beziehung sollten wir nicht nur den Anderen achten, ihn schätzen und für ihn sorgen. Wir müssen bei uns beginnen! <strong>Nur wenn wir uns selber achten, schätzen und fürsorglich mit uns sind, können wir dies auch unserem Partner, unserer Partnerin geben.</strong> Selbstverwirklichung ist für viele Menschen ein wichtiges Bedürfnis, was in unsere Beziehungsgestaltung eingebunden sein muss. Sonst wird es schwierig. Manchmal erst nach Jahren.</p>
<p><strong>Warum leben wir eigentlich zusammen?</strong> Nun, dafür gibt es sicher viele Antworten. <strong>Nehmen Sie sich doch einen Moment Zeit, um sich diese Frage zu beantworten.</strong></p>
<p><strong>Zusammenleben ist ein Lebenskonzept. Wenn wir es bewusst leben, fordert es von uns</strong> <strong>Fähigkeiten</strong>, wie andere Lebenskonzepte, ob alleine leben oder in Gemeinschaft, auch. Beziehungen bewusst leben und gestalten, ist eins der Geheimnisse einer gelingenden Beziehung!<br />
Das Gegenteil ist, &#8220;unsere Beziehung einfach laufen zu lassen&#8221;. Diese Einschätzung höre ich in meiner Praxis sehr oft von Paaren, die sich zu einer Paarberatung entschliessen.<br />
Ein Grund warum wir in Beziehungen leben ist, weil wir teilen und schenken möchten. Zeit, Kraft, Freude, Geld, Sexualität. Ein anderer kann sein &#8211; Beziehungen bieten uns die Möglichkeit, uns selbst zu erforschen und zu verändern. Unser Partner, unsere Partnerin hat einen anderen Blick auf uns. Es ist eine Aussensicht, ein Feedback, ein Spiegel in den wir schauen. Nicht immer einfach auszuhalten und auch nicht immer freundlich formuliert! Entscheidend ist, wie wir damit umgehen.</p>
<p><strong>Wir sollten unsere Ehekrisen ernst nehmen.</strong> Sie sind notwendig und natürlich auf unserem Weg zueinander,  miteinander. <strong>Sie ermöglichen, unserer Beziehung Tiefe zu verleihen.</strong> Eine Qualität, die Jahre braucht, die Arbeit macht. Der Lohn für Ihre Liebesbemühungen &#8211; eine tiefe Liebe mit Respekt, Wertschätzung und Nähe. Zwei Menschen, die sich erkennen, das Beste aus sich heraus entwickeln und sich dabei unterstützen, sich reich beschenken. Eine Liebe die Freude macht, die stark ist und ausstrahlt.</p>
<p><strong>Eine Krise zu bemerken, ist das eine. Das andere ist, zu erkennen, dass ein Weg in diese Krise geführt hat</strong>. Es hat sich etwas angehäuft, zusammengebraut. Viele kleine und gross gewordene Stiche im Herzen, runtergeschluckter Ärger, unausgesprochene Worte, über eine lange Zeit. Wir sind mit unserer Liebe geduldig und belastbar. Aber irgendwann ist es soweit, &#8220;Ich will so nicht mehr mit Dir zusammen sein!&#8221; Schauen wir hier ehrlich noch ein bisschen tiefer, stellen wir fest, dass wir lautlos, schon eine Weile innerlich von unserem Partner, unserer Partnerin weggegangen sind. Wir haben uns entfernt. Sind still geworden. Unsere Gefühle abgekühlt.</p>
<p>Und nun?<br />
<strong>Nun sind wir gefordert!</strong> Eine Entscheidung steht an. Eine neue Richtung, eine Wendung muss her. Oder wir versinken im unglücklich sein. Trennen uns.</p>
<p><strong>Was können wir tun?</strong><br />
1. Verantwortlich mit Krisen umzugehen, heisst, <strong>die Verantwortung zuallererst bei sich zu</strong> <strong>suchen</strong>. Das erscheint erheblich mühsamer, als sie beim Anderen zu sehen. Fördert aber die Lösung.</p>
<p>2. Von zentraler Bedeutung ist, ob Sie bereit sind, wieder auf ihren Partner, ihre Partnerin zuzugehen. Ich nenne diese Phase in meiner Paararbeit, <strong>&#8220;Beziehungsbereitschaft</strong> <strong>wiederherstellen&#8221;</strong>.  Bedenken wir den Weg, den wir gegangen sind, um zu diesem Punkt zu kommen, wird deutlich, wie schwer das ist. Verletzungen sind passiert, Enttäuschungen erlebt. Oft müssen wir über uns hinauswachsen, um uns hier zu bewegen.</p>
<p><strong>Hilfreich ist</strong>:<br />
die eigenen Gefühle anerkennen<br />
die Substanz unserer Beziehung zusammentragen<br />
an gute Zeiten zurück denken<br />
neben allen Ärgernissen, die Schönheit, den Wert unseres Partners, unserer Partnerin sehen wollen<br />
den Partner, die Partnerin neu hören, &#8220;was sagt er/sie eigentlich&#8221;<br />
eigene Schwächen einräumen<br />
versöhnungsbereit werden<br />
sich an gemeinsame Träume erinnern</p>
<p>All das fordert uns heraus und auf, uns zu verändern. Unsere Sichtweisen, unseren Umgang, unsere Bereitschaft. Wir lernen.<br />
Erst wenn wir bereit sind, wieder aufeinander zuzugehen, können wir an Formen arbeiten. Neue Formen, die unsere Beziehung braucht: in Kommunikation, Aufgabenverteilung, Konfliktlösung, Wertschätzung.<br />
Ob Sie ihre Beziehungsbereitschaft wiederherstellen, entscheiden Sie alleine. Dafür kann Ihr Partner, Ihre Partnerin nichts tun. <strong>Mit diesem Schritt legen Sie eine Richtung fest, in die Ihre Beziehung steuert.</strong></p>
<p>3. Scheuen Sie sich nicht hier <strong>Hilfe zu holen</strong>. Denn dieser Schritt ist schwer. Nehmen Sie sich Zeit. Dafür biete ich Ihnen sowohl Paarstunden als auch Einzelstunden an. Und, erlauben Sie sich Zeit. Schwierige Verläufe in einer Beziehung, lösen wir nicht in kurzer Zeit wieder auf. <strong>Veränderungen dauern. Wir brauchen Geduld.</strong> Auch um solche Krisenzeiten auszuhalten, mit der Hoffnung im Herzen auf bessere Zeiten.</p>
<p><strong>Wir haben Ehekrisen, um &#8220;lieben zu lernen&#8221;.<br />
</strong>Eigentlich ist unser ganzes Leben ein langer Weg von Entwicklungen. Entwicklungen sind Lernprozesse. Als Kind lernen wir sprechen, laufen, später Rad fahren, schreiben. Jugendlich geworden, suchen wir nach Individualität, verlieben uns, entlieben uns, wir lernen mit Gefühlen umzugehen. Finden Dinge, die wir mögen, Ideale. Beschäftigen uns mit der Welt und ihren Werten. Strecken uns aus nach einem eigenen Weg. Erwachsene profilieren sich beruflich, bauen Häuser, gründen Familien. Auch das Alter fordert von uns noch einmal gravierende Veränderungen. Wenn Krankheiten und Verluste in unser Leben kommen, brauchen wir Fähigkeiten, um mit der neuen Situation umzugehen. Nichts von all dem, fällt uns einfach in den Schoss. Es braucht unseren Einsatz, wir müssen dranbleiben und willens sein, etwas zu tun. In der Liebe ist das nicht anders! Wir müssen es lernen!</p>
<p><strong>Und wie lernen wir lieben?<br />
1. Es beginnt damit, dass uns das bewusst wird.</strong><br />
Wir sollten nicht davon ausgehen, dass wir alles schon können, was eine gute Beziehung braucht. Und auch wir sind nicht fertig entwickelt, wenn wir in eine Beziehung gehen.</p>
<p><strong>2. Wir brauchen eine Bereitschaft, uns zu verändern.</strong><br />
Wo? Schauen Sie sich dazu ehrlich an!<br />
Was sind meine Stärken, womit tue ich uns gut. Was sind meine Schwächen, womit belaste ich unsere Beziehung?<br />
Sind mein Geben und mein Nehmen gleich verteilt?<br />
Setze ich bestimmte Dinge einfach voraus, sind sie für mich selbstverständlich geworden?<br />
Höre ich die Wünsche, auch die Veränderungswünsche, meines Gegenübers noch, nehme ich sie ernst?<br />
Spreche ich Probleme konstruktiv an, ohne schreien, ohne Zynismus und Beleidigungen?<br />
Bleibe ich offen und meinem Partner, meiner Partnerin zugewandt? Bin ich ihm gegenüber noch wohlwollend?<br />
Teile ich?<br />
Belaste ich unsere Beziehung mit immer wiederkehrenden Reaktionen (die oft ein Hinweis auf eigene Themen sind)?<br />
Kann ich neben dem was mich stört und ärgert an meinem Partner, meiner Partnerin auch seine Gaben sehen?<br />
Was tue ich, damit unsere Beziehung lebendig bleibt?<br />
Was ärgert mich an meinem Partner, meiner Partnerin, was vielleicht etwas mit mir zu tun hat? Was ich eigentlich ändern müsste!<br />
<strong></strong></p>
<p>Die Liste ist lang. Sie können hier viel entdecken, wenn Sie wollen.</p>
<p><strong>3. Verändern Sie sich! Tun Sie es!</strong><br />
Aus Gewohnheiten zu gehen, fällt schwer. Gewohnheiten sind stark, sie haften. Ob Verhaltensgewohnheiten, Denkgewohnheiten, Fühlgewohnheiten. Wie schwer fällt es uns anfangs, gesünder zu essen, mehr Sport zu machen, lieb und vertraut gewordenes zu lassen, weil es uns nicht gut tut? Wir brauchen Disziplin! Müssen dranbleiben! Dürfen uns nicht entmutigen lassen! Fehlversuche sind dabei normal.<strong> Nur wenn den Einsichten Taten folgen, wird etwas anders. Fangen Sie bei sich damit an!</strong></p>
<p><strong>Was Sie für sich tun, tun Sie auch für Ihre Beziehung! Was Sie für Ihre Beziehung tun, tun Sie auch für sich!</strong></p>
<p><strong> Das sind Prozesse, mit denen wir glücklicher werden können. Wir entwickeln uns, werden reifer und zufriedener, gestalten ein erfülltes Liebesleben. Und das fühlt sich gut an! </strong></p>
<p>Mit all den Themen sind Sie herzlich willkommen in meiner Paarberatung. Warten Sie nicht zu lange. Je weiter wir uns voneinander entfernt haben, desto schwieriger kann die Annäherung sein. Aber immer ist alles möglich, auch, wenn es keine Garantien gibt.</p>
<p>Neu in meinem Angebot ist eine<strong> intensive Paarberatung</strong>:<br />
6 Einheiten a 60 Minuten an drei zusammenhängenden Tagen. Bitte sprechen Sie mich an.</p>
<p>Nun wünsche ich Ihnen Alles Gute!<br />
Ihre Heike Friedek</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Sex &#8211; Nein Danke?!</title>
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		<pubDate>Sat, 23 May 2015 16:56:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dipl. Psych. Heike Friedek]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Sexualität ist allgegenwärtig und doch ein stilles Thema! Denken Sie nur an die Werbung an der Haltestelle -  halbnackte Männer und Frauen, flotte, oft anzügliche Sprüche am Arbeitsplatz, im Bus, Mode, die unsere Reize unterstreicht. Alles lädt ein. Doch was &#8230; <a href="https://www.heike-friedek.de/blog/sex-nein-danke">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Sexualität ist allgegenwärtig und doch ein stilles Thema!</p>
<p>Denken Sie nur an die Werbung an der Haltestelle -  halbnackte Männer und Frauen, flotte, oft anzügliche Sprüche am Arbeitsplatz, im Bus, Mode, die unsere Reize unterstreicht. Alles lädt ein. Doch was passiert wirklich hinter unseren Schlafzimmertüren?</p>
<p>Sexualität, eine grosse Sehnsucht für viele Menschen, eine grosse Schwierigkeit für viele Menschen! Immer mehr trauen sich damit in meine Praxis, Frauen, Männer, jung und älter. Sie finden den Mut, auszusprechen, was die meisten nicht tun, nämlich, dass es schwer ist, dass es nicht funktioniert, dass es weh tut, dass nichts läuft.<span id="more-298"></span></p>
<p>Viele Menschen  sehnen sich nach einer schönen, liebevollen und erfüllten Sexualität, viele Menschen vermissen sie.</p>
<p>Jeder bringt seine Geschichte zur Sexualität mit in seine Beziehung. Was haben wir gesehen, gehört bei unseren Eltern. Nicht nur die ausgesprochenen Worte haben uns geprägt. Das Unhörbare wird gehört! Das Unsichtbare wird gesehen! Noch ein Stück weiter zurück geschaut, finden wir schlimmste Verletzungen in diesem Bereich, im Krieg &#8211; ein Krieg zwischen Männern und Frauen. Dazu ein traditionelles Rollenverständnis, viele Jahrhunderte alt. All das wirkt nach in uns.  Wesentlich sind auch unsere ganz persönlichen Begegnungen &#8211; hatten wir sensible und altersgerechte  Erfahrungen mit Sexualität, wie war unser erstes Mal, wurden wir wohlwollend begleitet von unseren Eltern?</p>
<p>Ein grosser Teil unserer Schwierigkeiten mit Sexualität kommt aus unserer Biografie, aus Generationsthemen.</p>
<p>Heute gibt es alle Spielarten von Sexualität, im wirklichen Leben und im Virtuellen. Ja,  wir leben in einer Zeit der Vielfalt. Aber niemand darf dabei verletzt werden! Wir wissen, dass wir leider weit entfernt von diesem Gut sind. Die Enwicklung im Bereich der grenzverletzenden Sexualität ist erschreckend. In meiner Praxis bin ich ansprechbar für Menschen mit verletztender Sexualität, die Wege aus diesem Verhalten suchen.</p>
<p>Was nun tun, wenn es im Schlafzimmer still geworden ist? Ich beobachte, dass es in vielen Schlafzimmern still geworden ist! Manche Beziehung zerbricht daran. Aber das muss nicht sein!</p>
<p>Machen Sie es zum Thema, brechen Sie Ihr Schweigen, reden Sie mit Ihrem Partner, Ihrer Partnerin. Oft fühlt sich jeder alleine mit dieser Situation. Sie können sich entscheiden, beide Verantwortung für diesen Bereich Ihrer Beziehung zu übernehmen. Das ist ein erster wichtiger Schritt!  Ich möchte Sie ermutigen, in diesem uns so wichtigen Lebensbereich nach neuen, erfüllten Wegen zu suchen.</p>
<p>Falls Sie Hilfe brauchen, weil Sie es alleine nicht schaffen,  begleite ich Sie gern mit meinem Angebot in <a href="http://www.heike-friedek.de/sexualtherapie.php">Sexualtherapie</a>. Diskret und sensibel unterstütze ich Sie</p>
<ul>
<li>Wünsche und Bedürfnisse anzusprechen</li>
<li>Befindlichkeiten zu teilen</li>
<li>Sexualität einzubetten in Ihre Beziehung</li>
<li>sich zu sensibilsieren für Ihre persönliche Begegnung in diesem Bereich</li>
<li>wohlwollende Lösungen für unterschiedliche Bedürfnisse zu finden</li>
<li>heilsam die eigene Sexualität und die Sexualität des Anderen besser zu verstehen</li>
</ul>
<p>Ich wünsche mir mehr Frieden und Zufriedenheit in unserer Sexualität. Und ich glaube, dass wir damit auch ein bisschen mehr Frieden in unserer Welt hätten.</p>
<p>Sie sind herzlich Willkommen. Ich bin gern an Ihrer Seite!<br />
Ihre Heike Friedek</p>
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		<title>Wenn die Liebe leiser wird</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Jan 2014 18:42:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dipl. Psych. Heike Friedek]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne&#8221;&#8230; das glaube ich auch, wenn wir uns in einen Menschen verlieben oder uns zu einem Menschen hingezogen fühlen. Manchmal können wir Gründe im Aussen dafür finden, manches bleibt uns verborgen, still und unhörbar. Es &#8230; <a href="https://www.heike-friedek.de/blog/wenn-die-liebe-leiser-wird">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jedem Anfang wohnt ein Zauber inne&#8221;&#8230; das glaube ich auch, wenn wir uns in einen Menschen verlieben oder uns zu einem Menschen hingezogen fühlen. Manchmal können wir Gründe im Aussen dafür finden, manches bleibt uns verborgen, still und unhörbar.</p>
<p>Es ist etwas Besonderes &#8211; dieser Funke, diese Berührung &#8211; warum mögen wir den Einen/ die Eine mehr, warum darf Er/Sie sich uns nähern?<br />
Und was wird daraus in unserem Alltag, dann, wenn wir uns entschieden haben, unser Leben miteinander zu teilen?</p>
<p><strong>Unsere Liebe hat viele Gesichter und sie verändert sich.</strong> Die Schmetterlinge fliegen irgendwann aus. Normalität und Gewohnheit stellen sich ein. Gewohnheit muss dabei nichts Schlechtes sein, sie kann etwas Verlässliches und Vertrautes haben. Etwas anderes lastet auf unserer Liebe. Es ist die Selbstverständlichkeit!<span id="more-235"></span></p>
<p>Paare, die zusammen leben, geben einander so viel, der eine wäscht die Wäsche für beide, der andere kauft ein oder erarbeitet einen grossen Teil der Finanzen. Viele alltägliche Pflichten und kleine Taten, wie das Kaffee kochen, den Tisch decken, teilen wir miteinander. Wir verschenken unsere Zeit und unsere Kraft, hören zu, sind für den Anderen da. Leider werden diese Gaben im Laufe unseres Zusammenseins oft so normal, dass wir vergessen, was sie eigentlich sind &#8211; Liebesdienste, Gesten unserer Liebe, nicht selbstverständlich, sondern immer wieder verschenkt!</p>
<p>Und noch etwas kann auf unserer Liebe lasten: wir verändern uns!<br />
Wenn wir zusammen kommen, kennen wir in aller Regel nur einen kleinen Teil des Anderen. Vieles wird erst im Laufe der Jahre sichtbar. Was wir mögen und was nicht, kann sich ändern. Was uns einmal lieb und teuer war, verblasst. Neues kommt hinzu. Auch diesen Wandel teilen wir miteinander und das ist oft nicht leicht.</p>
<p>Wenn wir nicht aufpassen, können wir uns und unsere Liebe verlieren. Liebe braucht Nahrung! Wir brauchen Aufmerksamkeit!<br />
Oft bemerken Paare erst, wenn sie miteinander unglücklich sind, das ihnen etwas verloren gegangen ist, nicht plötzlich, sondern Stück für Stück auf ihrem Weg miteinander. Es sind die Worte, die wir nicht aussprechen, das leise Abwenden vom Partner/der Partnerin, der runtergeschluckte Ärger, die kleinen (grossen) Enttäuschungen, die oft über Jahre lautlos bleiben.</p>
<p><strong>Woran können Sie bemerken, dass Sie dabei sind, sich zu verlieren? Hier ein paar Anzeichen:</strong></p>
<ol>
<li>Sie sprechen weniger miteinander. Was Ihnen wirklich wichtig ist, behalten Sie immer öfter für sich oder teilen es mit Freunden.</li>
<li>Langsam bauen Sie eine Mauer um sich. Sie ziehen sich immer mehr zurück. Tun mehr Dinge alleine oder mit anderen Menschen oder ärgern sich so vor sich hin.</li>
<li>Sie suchen weniger bewusst die Nähe zueinander. Kochen kein Lieblingsessen mehr, laden einander nicht mehr zu einem besonderen Abend ein, fragen nicht mehr nach, tauschen keine Zärtlichkeiten mehr miteinander. Ihr Partner/Partnerin wird Ihnen egal.</li>
</ol>
<p>Oft kommen Paare erst in meine Praxis, wenn etwas sehr schmerzliches passiert ist &#8211; ein anderer Mann, eine andere Frau, eine schlimme Verletzung miteinander. In einer <a title="Paartherapie" href="http://www.heike-friedek.de/paartherapie.php">Paartherapie</a> beginnen sie dann, sich ihr Zusammensein wieder anzuschauen. Das was bis dahin oft unsichtbar und lautlos war, bekommt jetzt Stimme und Aufmerksamkeit und damit wird auch deutlich, das jede Krise in der Liebe, eine Geschichte, einen Weg hat. Wir verlieren einander nicht plötzlich. Es sind die vielen kleinen Tode, die unsere Liebe leiser werden lassen.</p>
<p><strong>Was können Sie tun? Wie können wir auf unsere Liebe aufpassen?</strong></p>
<p>Nun, nehmen Sie sich einen Augenblick Zeit, vielleicht bei einem Kaffee oder einem Spaziergang und schauen Sie sich in Ihrer Beziehung um.<br />
Wie stehts mit Ihrer Liebe? Wie fühlen Sie sich an der Seite Ihres Partners/ Ihrer Partnerin? Was ist aus Ihren gemeinsamen Träumen geworden?</p>
<p>Machen Sie ehrlich eine Bestandsaufnahme und -<br />
treffen Sie eine bewusste Entscheidung! Sie können Ihre Beziehung so weiter laufen lassen. Damit riskieren und erlauben Sie, dass sich sich möglicherweise weiter voneinander entfernen oder -<br />
Sie beschliessen, sich wieder mehr um Ihre Liebe zu kümmern, ihr mehr Fürsorge und Aufmerksamkeit zu geben. Das können Sie zunächst alleine tun, später dann gemeinsam mit Ihrem Partner/ Partnerin.</p>
<p>Hilfreich ist:</p>
<ol>
<li><strong>Erinnern Sie sich an schöne gemeinsame Zeiten</strong>, Momente voller Glück, Zuversicht und Hoffnung &#8211; vielleicht Ihr Hochzeitstag, oder ein Urlaub, oder eine ganz persönliche Sternenstunde zu zweit.</li>
<li><strong>Seien Sie dankbar</strong>, dass sie noch miteinander sind. Ein langer Weg liegt schon hinter Ihnen. Vieles haben Sie miteinander geschafft: ein Heim, Kinder erzogen, berufliche und persönliche Herausforderungen gemeistert und schwierige Zeiten.</li>
<li><strong>Anerkennen und wertschätzen Sie</strong> wieder mehr, was Ihr Partner/Partnerin für Sie und Ihr Zusammenleben tut. Sagen Sie Danke, auch für Kleinigkeiten! Anerkennen Sie auch, was Sie für Ihre Beziehung tun und machen Sie diese, vielleicht alltäglichen Dinge, ganz bewusst.</li>
<li><strong>Sprechen Sie wieder mehr miteinander!</strong> Erzählen Sie von Ihrem Tag, Ihren Gedanken, was Sie beschäftigt. Fragen Sie Ihren Partner nach seinen Erlebnissen. So können Sie sich wieder näher kommen.</li>
<li><strong>Planen Sie gemeinsame Zeiten.</strong> Machen Sie Ihre Beziehung wieder wichtig und werden Sie wieder neugierig aufeinander. Tun Sie den ersten Schritt!</li>
<li><strong>Erlauben Sie sich, unterschiedlich zu sein.</strong> Es ist normal, dass zwei Menschen verschiedene Bedürfnisse, Befindlichkeiten und Verständniswelten haben. Hören Sie einander zu. Finden Sie ihre Gangart, persönliche Bedürfnisse und gemeinsame Bedürfnisse zu verbinden. Sprechen Sie über Ihre Anliegen!</li>
<li><strong>Erneuern Sie Ihre Liebe</strong>, indem Sie über alte Enttäuschungen und Verletzungen sprechen und sich diese irgendwann auch nachsehen. Manchmal ist das sehr schwierig. Dann holen Sie sich Hilfe!</li>
</ol>
<p>&#8220;Jede Liebe ist es wert, ausgelotet zu werden&#8221;, sage ich gerne zu den Paaren, die in meine <a title="Paartherapie" href="http://www.heike-friedek.de/paartherapie.php">Paartherapie</a> kommen. Ob nun mit professioneller Hilfe oder zu Hause im persönlichen Umfeld &#8211; hüten und achten Sie Ihre Liebe &#8211; sie ist etwas ganz Besonderes! Und manchmal kommen dann auch die Schmetterlinge zurück&#8230;</p>
<p>Ich wünsche Ihnen Alles Gute!<br />
Ihre Heike Friedek</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>PS: Was machen Sie, um Ihre Liebe frisch zu halten? Haben Sie eine liebgewonnene Gewohnheit, die Ihnen und Ihrem Partner Freude bereitet? Schreiben Sie doch ein paar Sätze darüber in einem Kommentar. Ich würde mich freuen!</p>
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		<item>
		<title>Jahresrhythmen &#8211; Lebensrhythmen</title>
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		<pubDate>Mon, 17 Sep 2012 10:26:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dipl. Psych. Heike Friedek]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Jahresrhythmen &#8211; Lebensrhythmen Das Geheimnis der Stille Die Natur schenkt uns einen reifen Sommer. Anders als im Juni, fühlen sich die Tage angefüllt und schwer an, von reifen Früchten und den Gaben der Felder. Oft verwöhnen sie uns noch mit einer warmen &#8230; <a href="https://www.heike-friedek.de/blog/jahresrhythmen-lebensrhythmen">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Jahresrhythmen &#8211; Lebensrhythmen</strong><br />
Das Geheimnis der Stille</p>
<p>Die Natur schenkt uns einen reifen Sommer. Anders als im Juni, fühlen sich die Tage angefüllt und schwer an, von reifen Früchten und den Gaben der Felder. Oft verwöhnen sie uns noch mit einer warmen Sonne. Zauberhafte Fäden hängen in den Bäumen. Morgens steigen Nebel auf und künden vom nahenden Herbst. Bald ist Erntedank. Bald klingt es leiser. Die Erde wird sich ausruhen.</p>
<p>Die Natur lebt es uns vor. Sie hat einen Rhythmus &#8211; jeden Tag und durch das Jahr hindurch. Tag und Nacht, Frühling, Sommer, Herbst und Winter &#8211; jedes hat seine Berechtigung, seinen Reiz und seinen Sinn.</p>
<p>Wir können von ihr lernen! Gerade jetzt in unserer schnellen Zeit, ist es sehr heilsam, sich wieder auf einen Lebensrhythmus zu besinnen. Unser Körper braucht <span id="more-178"></span>die Zeit für Regeneration und Erholung nach getaner Arbeit, unser Geist auch. Es ist bekannt, das viele Krankheiten, wie z.B. <a title="Burnout –  Das Gefühl, sich selbst verloren zu haben…" href="http://www.heike-friedek.de/blog/burnout-%e2%80%93-das-gefuhl-sich-selbst-verloren-zu-haben">Burnout</a>, einen Nährboden haben, wenn wir diesen Rhythmus in unserem Leben vernachlässigen. Viele Menschen müssen nicht lernen zu arbeiten, sondern sich zu erholen!</p>
<p>Nun kann in unserem grossen Angebot an Freizeit- und Erholungsmöglichkeiten auch das ganz schnell wieder zu einer Zeit mit Leistungsanspruch und Anstrengung werden. Denken wir nur an die vielen Arten von waghalsigem Sport und schnellen Spielen oder laute Feste.</p>
<p>Nein, das erholt uns nicht wirklich. Es lenkt uns vielleicht ab und bringt Abwechslung in unseren Arbeitsalltag.</p>
<p>Bitte stellen Sie sich einmal vor, dass es um Sie herum ganz leise wird. Vielleicht sind Sie im Wald und lauschen gerade noch dem Zwitschern der Vögel und dem Rauschen des Windes in den Tannen. Dann finden Sie ein weiches Plätzchen im Moos und setzen sich nieder. Sie lassen die Geräusche gehen und beginnen ihren Körper zu spüren, ihren Atem. Sie folgen ihrem Atem &#8211; einatmen &#8211; ausatmen -einatmen -ausatmen. Langsam fängt die Zeit an, sich zu dehnen. Ein weiter Raum entsteht, nur Sie und ihr Atem. Vielleicht kommen Alltagsgedanken. Lassen Sie sie wieder ziehen. Sie geben sich ganz dieser Stille hin. Nun beginnen Sie <strong>Dankbarkeit </strong>in jedes ihrer Körperteile zu atmen, in jedes Organ und jede Zelle. Sie danken ihrem Körper. Dann atmen Sie <strong>Frieden</strong> in ihrem Körper und bitten darum, dass sich &#8220;Festes&#8221; lösen kann. Zum Schluss atmen Sie in die <strong>Stille</strong>. Sie ruhen sich aus, eingebettet in etwas Grosses, aufgehoben und beschützt in ihrer Einzigartigkeit.</p>
<p>Diese kleine Atemübung ist nicht einfach! Wir müssen erst wieder lernen, still sein zu können. Aber es lohnt sich! Üben Sie, wann immer Sie können, am besten jeden Tag für ca. fünf Minuten. Sie brauchen dazu nicht in den Wald zu gehen. Finden Sie in ihrem Alltag einen Platz dafür. Unterbrechen Sie ihr Tagewerk. Ruhen Sie sich aus und schöpfen neue Kraft und neuen Mut!</p>
<p>Viel Freude damit<br />
Ihre Heike Friedek</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>„Warum denn Psychotherapie? – Ich bin doch nicht verrückt!“</title>
		<link>https://www.heike-friedek.de/blog/%e2%80%9ewarum-denn-psychotherapie-%e2%80%93-ich-bin-doch-nicht-verruckt%e2%80%9c</link>
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		<pubDate>Mon, 02 Apr 2012 10:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dipl. Psych. Heike Friedek]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[So oder so ähnlich sprechen oder denken viele Menschen. Psychotherapie hat bei uns hier keinen all zu guten Ruf. Am besten, es erfährt niemand, weder Freunde, noch Nachbarn, dass man eine macht. Schwächen und Unzulänglichkeiten zu haben, ist heutzutage nicht &#8230; <a href="https://www.heike-friedek.de/blog/%e2%80%9ewarum-denn-psychotherapie-%e2%80%93-ich-bin-doch-nicht-verruckt%e2%80%9c">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>So oder so ähnlich sprechen oder denken viele Menschen. Psychotherapie hat bei uns hier keinen all zu guten Ruf. Am besten, es erfährt niemand, weder Freunde, noch Nachbarn, dass man eine macht.</p>
<p>Schwächen und Unzulänglichkeiten zu haben, ist heutzutage nicht chic. Deshalb verstecken sich viele Menschen hinter ihren Schwierigkeiten und mögen sich selbst kaum leiden, wenn sie welche haben.</p>
<p>Nachfolgend möchte ich <strong>7 Punkte</strong> vorstellen, warum meiner Meinung nach <strong>„Psychotherapie ganz natürlich in unseren Alltag“</strong> gehört. Sie können auch als Grundhaltung der therapeutischen Begegnung verstanden werden. <span id="more-125"></span></p>
<p><strong>1. Krisen und Krankheiten sind menschlich<br />
</strong>und gehören zu unserem Leben. Ich nenne sie gerne „besondere Lebenssituationen“ und niemand muss sich schämen, in einer solchen zu sein.</p>
<p>Noch nie habe ich ein Leben kennen gelernt, in dem alles geradlinig und leichtfüssig abläuft. Es scheint so, als seien es gerade jene unliebsamen Situationen, die wertvolle Erkenntnisse und Erfahrungen für uns bereit halten.</p>
<p>Oft stoppen sie uns in unserem schnellen Lauf durch unser Leben. Nur wenn wir uns erlauben, inne zu halten, können sich neue Dinge für uns zeigen. Vorausgesetzt, Sie lassen Veränderungen in Ihrem Leben zu. „Probleme kann man niemals mit derselben Denkweise lösen, durch die sie entstanden sind“, sagte schon Albert Einstein!</p>
<p><strong>2.  Hilfe zu holen, ist sehr verantwortlich<br />
</strong>und kein Zeichen der Schwäche! Im Gegenteil, es zeugt von Stärke! Nur fällt gerade dieses „Hilfe holen“, so vielen Menschen schwer. „Wieso schaffe ich das nicht alleine?“</p>
<p>Müssen Sie gar nicht! Es ist wertvoll, sich seine Situation aus verschiedenen Blickwinkeln anzuschauen. Dafür ist die therapeutische Begegnung da. Sie können in Ruhe nachspüren, sortieren, Hoffnung suchen, Abschied nehmen, neues Verhalten üben.</p>
<p>Wer ein Problem hat, ist deshalb nicht weniger wert. Eine Begegnung auf Augenhöhe zwischen Therapeut und Klient ist wichtig!</p>
<p><strong>3. Wer Verantwortung für sein Leben übernimmt, nimmt sein Leben in die eigenen Hände! </strong></p>
<p>Wir haben immer eine Wahl, „die Dinge laufen zu lassen und mal sehen, was da kommt“, oder anderen die Verantwortung für Dieses oder Jenes in unserem Leben zu überlassen. Oder – das uns inne wohnende Gestaltungspotential neu zu beleben und bewusst einzusetzen.</p>
<p>Viele Menschen, die sich psychotherapeutische Hilfe holen, haben schmerzliches erlebt. Diese Schmerzen in uns wollen gehört werden und so sollten sie zunächst fürsorgliche Behandlung finden. Doch danach kann sich jeder entscheiden, seinen selbstbestimmten Weg zu gehen.</p>
<p><strong>4.  Psychotherapie begleitet zu persönlichem Wachstum und einem bewussten Leben.</strong></p>
<p>Ich glaube, dass das einer unserer wesentlichen Lebensinhalte ist! Wie schnell ist so ein Leben vorbei! Was wollen wir erleben?</p>
<p>Irgendwann stellen sich die meisten Menschen die Frage, welchen Sinn das Ganze macht, oder besser noch, welchen Sinn sie ihrem Leben geben sollen.</p>
<p>Und den, finde ich, hat es verdient! Jedes Leben beginnt mit einem Wunder! Dem Wunder unserer Geburt. So viel wir auch zu wissen glauben über unser Menschsein, so viele Geheimnisse gibt es dazu eben auch.</p>
<p>Psychotherapie sollte die Menschen ermutigen, das Schöne und Wundervolle in sich und ihrem Leben zu entdecken und zu gestalten. Manchmal finden wir das auf ungewöhnliche Art und Weise.</p>
<p><strong>5.  Ein detaillierten Blick hilf!</strong></p>
<p>„Ist das Glas halb leer oder halb voll?“ Diese einfache Wahrnehmungsübung ist nicht wirklich einfach, doch von ganz entscheidender Wirkung!</p>
<p>Probieren Sie es aus und üben es! Wir beeinflussen damit ganz wesentlich unsere Befindlichkeit und den Fortgang unseres Tages.</p>
<p>Ich glaube, das sich unsere persönlich empfundene Lebensqualität letztendlich durch viele, bewusst erlebte, einzelne Momente zusammensetzt, die sich am Ende zu einem Lebensgefühl formen.</p>
<p>Jeden Tag im Detail zu leben, ist also wichtig, um irgendwann einmal sagen zu können &#8211; „Das war ein gutes Leben“!</p>
<p><strong>6.</strong> <strong>Dieses Hinwenden zu den alltäglichen Ereignissen führt uns in die Tiefen des Lebens. </strong></p>
<p>Denn alles was uns umgibt &#8211; die Situationen in denen wir leben, die Begegnungen, die wir haben, können wir nutzen, um etwas über unszu erfahren.</p>
<p>Das mutet vielleicht zunächst seltsam an. Und doch finden wir Perlen, wenn wir uns auf diese ungewöhnliche Schau einlassen.</p>
<p><strong>7.  So kann Psychotherapie ein natürlicher Begleiter auf Ihrem Weg sein,<br />
</strong>den Sie in Krisen und Erkrankungen nutzen, auf der Suche nach Erleichterung und Genesung und ergänzend zu allen anderen, z.B. medikamentösen Therapien.</p>
<p>Unabhängig davon kann Psychotherapie der persönlichen Weiterentwicklung dienen. Immer dann, wenn Sie in Ihrem Leben innehalten möchten für eine ganz persönliche Pause &#8211; fürsorglich, erhellend und gestaltend, für mehr Freude und Tiefe in Ihrem Leben.</p>
<p>Das wünsche ich Ihnen!<br />
Ihre Heike Friedek</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Und noch ein Filmtipp! &#8220;Der Ruf der Wale&#8221;</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Feb 2012 12:32:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dipl. Psych. Heike Friedek]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach einer wahren Begebenheit &#8211; 1988, mitten im Kalten Krieg befreien Amerikaner, Russen und die Eskimos Alaskas gemeinsam eine im Eis des Nordmeeres eingeschlossene Walfamilie. Ein hoffnungsvoller Film, der zeigt, wie Menschen über sich hinauswachsen können, der Liebe willen! Die Wale &#8230; <a href="https://www.heike-friedek.de/blog/und-noch-ein-filmtipp-der-ruf-der-wale">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Nach einer wahren Begebenheit &#8211; 1988, mitten im Kalten Krieg befreien Amerikaner, Russen und die Eskimos Alaskas gemeinsam eine im Eis des Nordmeeres eingeschlossene Walfamilie.<br />
Ein hoffnungsvoller Film, der zeigt, wie Menschen über sich hinauswachsen können, der Liebe willen! Die Wale helfen uns dabei!<br />
Viel Freude damit!<br />
Ihre Heike Friedek</p>
]]></content:encoded>
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		<title>&#8220;Ziemlich beste Freunde&#8221; &#8211; Französische Komödie</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 17:07:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dipl. Psych. Heike Friedek]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230;diesen Film möchte ich Ihnen empfehlen! Er läuft derzeit im Kino. Nach einer wahren Geschichte &#8211; zwei Männer, der eine sitzt im Rollstuhl, der andere pflegt ihn&#8230;trotz schwerem Schicksal, soviel Lebensfreude! Und eine wundervolle, erfrischende Beziehung!!! Gönnen Sie sich ein Lächeln! &#8230; <a href="https://www.heike-friedek.de/blog/ziemlich-beste-freunde-franzosische-komodie">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;diesen Film möchte ich Ihnen empfehlen!<br />
Er läuft derzeit im Kino.<br />
Nach einer wahren Geschichte &#8211; zwei Männer, der eine sitzt im Rollstuhl, der andere pflegt ihn&#8230;trotz schwerem Schicksal, soviel Lebensfreude! Und eine wundervolle, erfrischende Beziehung!!! Gönnen Sie sich ein Lächeln!<br />
Ihre Heike Friedek</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Die Tage werden läger &#8211; Das Licht kehrt zurück</title>
		<link>https://www.heike-friedek.de/blog/die-tage-werden-lager-das-licht-kehrt-zuruck</link>
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		<pubDate>Mon, 16 Jan 2012 10:45:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Dipl. Psych. Heike Friedek]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Irgendwann ist es zu spüren. Die dunkle Jahreszeit wird ein bisschen heller. Seit ein paar Tagen ist es zu fühlen. Und so sehr ich der Natur ihren Winterschlaf gönne, freut mich das sehr! Gestern verwöhnte uns die Sonne mit wärmenden Strahlen, &#8230; <a href="https://www.heike-friedek.de/blog/die-tage-werden-lager-das-licht-kehrt-zuruck">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a>]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwann ist es zu spüren. Die dunkle Jahreszeit wird ein bisschen heller. Seit ein paar Tagen ist es zu fühlen. Und so sehr ich der Natur ihren Winterschlaf gönne, freut mich das sehr!</p>
<p>Gestern verwöhnte uns die Sonne mit wärmenden Strahlen, dazu ein blauer Himmel, ein klarer Wind und hier und da ein paar Schneekristalle &#8211; einfach herrlich!</p>
<p>Mein Tipp:<br />
Gehen Sie so oft wie möglich raus, tanken Sie frische Luft, bewegen Sie sich und erfreuen sich an der winterlichen Landschaft.</p>
<p>Die Bäume zeigen sich uns gerade jetzt ganz ungeschminkt in ihrer klaren Schönheit, die Felder ruhen sich aus, die Erde schläft. Doch tief in ihrem Inneren regt sich schon neues Leben &#8230; bald werden wir es sehen.</p>
<p><span id="more-102"></span></p>
<p>Es ist gut die ersten Tage im Jahr zu nutzen, um es vorzubereiten. Wenn Sie mögen, dann nehmen Sie sich ein bisschen Zeit, bei einem guten Tee und schreiben sich ein paar Dinge auf. </p>
<p> Sinnvoll dabei ist, in alle unsere Lebensbereiche zu schauen, z.B. Finanzen, Beruf, Familie, Soziales, aber auch - wo wollen wir uns weiterentwickeln, Neues dazu lernen, Gewohnheiten verändern.</p>
<p>Heben Sie die beschriebenen Blätter auf und schauen Sie sie von Zeit zu Zeit an.</p>
<p>Viel Freude am bewussten Gestalten ihres Lebens!</p>
<p>Für Sie alle ein hoffnungsvolles, zauberhaftes und erfülltes Jahr!<br />
Ihre Heike Friedek</p>
<p>&nbsp;</p>
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